"Ingenieurverfahren" als Grundlage der Vorbemessung
Vor dem Hintergrund immer komplexerer Bauprojekte, knapperer Budgets und zeitlichem Druck, werden schnelle Lösungen verlangt und notwendig. Alle am Prozess des Bauens Beteiligten (z.B. Architekten, Tragwerksplaner, Prüfer und Wissenschaftler), benötigen daher ein Grundverständnis vom Bauwesen und eine gemeinsame „Fach-Sprache“, insbesondere wenn es um außergewöhnliche Einwirkungen geht. Ingenieurverfahren, zu denen die Ingenieurwerkzeuge, die sog. Engineering-Tools, zählen, gehören zu dieser „Fach-Sprache“. Sie ermöglichen beim Planen und Bemessen von Infrastruktur gegen außergewöhnliche Ein-wirkungen schnelle Ergebnisse, welche von leistungsfähigen Werkzeugen berechnet werden, ohne dabei die Berechnungsdauer einer vollständigen Simulation zu benötigen. Diese Werk-zeuge werden mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen entwickelt.
RUEDIGER Lars;
STOLZ Alexander;
LARCHER Martin;
STEYERER Michael;
2015-03-31
Wehrtechnische Dienststelle 52 Oberjettenberg
JRC91734
https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC91734,
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