Title: "Ingenieurverfahren" als Grundlage der Vorbemessung
Authors: RUEDIGER LarsSTOLZ AlexanderLARCHER MARTINSTEYERER Michael
Citation: 6. Workshop Bau-Protect. Schutz der baulichen Infrastruktur vor außergewöhnlichen Einwirkungen. 18.-19, November 2014 p. 129-142
Publisher: Wehrtechnische Dienststelle 52 Oberjettenberg
Publication Year: 2014
JRC N°: JRC91734
URI: http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC91734
Type: Articles in periodicals and books
Abstract: Vor dem Hintergrund immer komplexerer Bauprojekte, knapperer Budgets und zeitlichem Druck, werden schnelle Lösungen verlangt und notwendig. Alle am Prozess des Bauens Beteiligten (z.B. Architekten, Tragwerksplaner, Prüfer und Wissenschaftler), benötigen daher ein Grundverständnis vom Bauwesen und eine gemeinsame „Fach-Sprache“, insbesondere wenn es um außergewöhnliche Einwirkungen geht. Ingenieurverfahren, zu denen die Ingenieurwerkzeuge, die sog. Engineering-Tools, zählen, gehören zu dieser „Fach-Sprache“. Sie ermöglichen beim Planen und Bemessen von Infrastruktur gegen außergewöhnliche Ein-wirkungen schnelle Ergebnisse, welche von leistungsfähigen Werkzeugen berechnet werden, ohne dabei die Berechnungsdauer einer vollständigen Simulation zu benötigen. Diese Werk-zeuge werden mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen entwickelt.
JRC Directorate:Space, Security and Migration

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